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Nov 09
2009
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Australien KW45 (02.11-08.11)Posted by admin in Björn in Australia |
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Nov 09
2009
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Australien KW45 (02.11-08.11)Posted by admin in Björn in Australia |
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Nov 02
2009
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Australien KW44 (26.10-01.11)Posted by admin in Björn in Australia |
Nach ner Menge hin und her gerenne wegen unserer Genehmigung für Fraser Island, ging es am Dienstag Morgen mit der Autofähre endlich los. Gleich am ersten Tag blieben wir an nem Berg stecken, da ein Auto vor uns angehalten hat. Da wir keine Schaufel hatten mussten wir das Auto mit unseren Blechtellern frei graben. Kein Problem, denn keine 15 Minuten später waren wir schon wieder unterwegs. Nach ner abenteuerreichen Fahrt durch tiefen Sand im Inland der Insel erreichten wir nach ner ganzen Weile endlich den Strand. Mit ca.80 km/h konnten wir dort rum heizen, was super viel Spaß gemacht hat. Doch auch am Strand gibt es Verkehrsregeln.
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Okt 26
2009
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Australien KW43 (19.10-25.10)Posted by admin in Björn in Australia |
Am Montag morgen waren wir pünktlich am Treffpunkt für die Bootsfahrt auf den Whitehavensbeach. Nach ca. 1 Stunde warten wurde uns mitgeteilt, dass die Insel wegen Sturmwarnung nicht angefahren wird. Total sauer und genervt machten wir uns auf den Weg um unser bereits gezahltes Geld zurück zu fordern. Nachdem wir alles zurück bekommen haben mussten wir uns schnell entscheiden was wir jetzt tun, da uns die Zeit davon rennt. Da für die ganze Woche Sturmwarnung voraus gesagt wurde, haben wir uns für einen Tagestrip, mit einem größeren Boot entschieden, das auch bei starkem Wind fahren konnte. Eigentlich wollte wir keine Pauschaltrips machen, doch wir hatten keine andere Möglichkeit um an DEN Strand zu kommen.
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Okt 18
2009
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Australien KW42 (12.10-18.10)Posted by admin in Björn in Australia |
Am Montag waren Geoff und Björn den ganzen Nachmittag damit beschäftigt eine Holzschräge für unsere Dachbox zu bauen, um den Spritverbrauch etwas zu reduzieren. Nach getaner Arbeit, genoss Björn dann ein gekühltes Bier im Hauseigenen Pool der Familie. Da es der letzte Abend bei der Familie war bevor wir weiter reißen, haben Björn und ich am Abend selbstgemachte Pizza gebacken.
Am Dienstag ging die Reise Richtung Süden endlich los. Auf dem Weg nach Townsville machten wir noch nen kurzen Lunchstop am Mission Beach. Gegen Nachmittag erreichten wir Townsville. Nach ein bisschen in der Gegend rum irren, fuhren wir auf nen gigantischen Lookout hoch. Der Weg war megasteil und kurvig und das absolut krasse war, dass uns soooooooooo viele Jogger entgegen gekommen sind. Wer so einen Berg hochjoggt, der ist mal richtig fit. Da es so schön dort oben war beschlossen wir dort zu kochen und zu schlafen. Doch leider war nicht so viel mit schlafen, da ständig Autos gekommen sind, laute Musik laufen lassen haben... Unausgeschlafen ging es am nächsten Morgen erst einmal zum Informationscenter um uns über Magnetic Island und anderen Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Nachdem wir dann aber die Preise für Magnetic Island gesehen haben, beschlossen wir den Tag einfach nur an der Lagoone zu verbringen. Noch am selben Abend fuhren wir weiter nach Bowen.
Dort angekommen suchten wir einen Schlafplatz und fanden auch direkt einen an einer kleine Bucht. Auch in Bowen ging es am nächsten Morgen erst einmal zur Info, doch da man auch hier nichts Tolles machen kann, verbrachten wir den Tag an der Bucht, an der wir geschlafen haben. Wunderschöne, kleine Bucht mit total klarem Wasser und optimalen Schnorchelbedingungen. Wir lernten hier noch ein holländisches Pärchen, ein deutsches und 2 deutsche Jungs kennen. Überhaupt war an diesem Strand jeder zweite deutsch. Den Abend verbrachten wir mit dem holländischen Pärchen ganz gemütlich am Strand. Am nächsten Morgen wurden wir um 6 Uhr vom Ranger geweckt, der an unser Autofenster klopfte. Doch das einzige was sie sagte, wie es uns geht und dass es illegal ist hier zu schlafen. Dann stieg sie wieder in ihr Auto und fuhr davon. Normalerweise nehmen die dann deine Daten auf und man bekommt ne Verwarnung.
Nach einer frischen Dusche ging es weiter nach Airlie Beach und das erste was wir sahen waren rießige Plakate mit der Info dass dieses Wochenende das großes Reef Festival ist. Ansonsten ist Airlie Beac total touristisch, aber richtig nett gemacht, mit vielen Cafes, Restaurants, Läden... Nach nem kurzen Walk durch die Mainstreet haben wir uns über die Whitsundays informiert. Wir beschlossen dann, dass wir auf dem Whitehavens Beach campen wollen, besorgten uns eine Genehmigung auf dem Council und charterten ein Boot, das uns auf der Insel absetzt. Das war zwar etwas mehr gerenne als wenn wir eine Tour gebucht hätten, aber wir hatten keinen Bock auf so eine Touristentour. Wir werden also drei Tage direkt auf DEM Traumstrand verbringen. Am Abend, bevor es aufs Festival ging entdeckten wir im Kühlergrill unseres Autos ne Fledermaus und es stank fürchterlich.
Das Festival bestand aus Feuerwerk und Livemusik und wir trafen wieder das holländische Pärchen, mit denen wir noch nen richtig netten Abend hatten. Dann ging es mal wieder auf Schlafplatzsuche und wir wurden ziemlich schnell mitten in nem Gebiet mit lauter Hotels fündig. Den Samstag verbrachten wir an der Lagoone, wo plötzlich eine Karawane mit Kamelen vorbei liefen. Am Abend trafen wir mal wieder die Holländer. Nachdem wir gegen später noch der Liveband an der Promenade zuhörten, ging es zum selben Schlafplatz wie am Vortag. Am Sonntag fuhren wir zu zwei anderen Buchten etwas außerhalb von Airlie Beach, doch die Buchten waren nicht besonders schön. Am Abend wurde noch geduscht, gepackt für die Whitsundays, da es am Montag Morgen losgeht und dann ging es zum Freiluftkino an der Promenade.
Da Björn die ganze Woche wegen seines Fingers NIX machen konnte, war er etwas unausgeglichen ( Ich würde sagen unerträglich :-) ). Normalerweise sollte der Finger längst verheilt sein, doch es sind schon über 10 Tage her doch es sieht aus, als ob das noch ne Weile geht.
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Okt 13
2009
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Australien KW41 (05-10 Oktober)Posted by admin in Björn in Australia |
Die Woche fing gut an für Björn, Wind zwischen 18-23 Knoten. Jedoch mit incomming Tide und dadurch viele Wellen. Das Kiten viel ihm heute nicht ganz so leicht, da er die letzten 4 Wochen nur im stillen, flachen Wasser kitete. Doch nach ein paar Bodydrags um sein Board zu holen, hatte er die Wellen im Griff und ne gute Kitesession. Am Abend haben wir uns dann mit der Crew ( außer dem Kapitän ) des Katamarans getroffen, da zufällig alle in Cairns waren. Der nächste Tag verlief, was das Kiten angeht nicht so glücklich, denn Björns 5te Leine, die ihm vor ein paar Wochen schon einmal gerissen ist, riß erneut. Nach diesem ,,Unglück“ fuhren wir dann zum Haus der Family, welche wir vor ein paar Wochen zum ersten Mal besucht hatten. Alle haben sich riesig gefreut. Der nächste Tag begann vorerst gut und zwar mit Ausschlafen. Doch dann fing er an schlecht zu werden. Wir fuhren zum Arzt wegen Björns linken Zeigefinger, der wegen eines Fischbisses, seit ca. 6 Wochen immer wieder weh tat und geschwollen war. Doch der erste Arzt den wir ansteuerten war zu voll und wir wurden zum 24 Stunden Medical Centre geschickt. Nach 55 $ ärmer und ca. 2 Stunden warten, kam Björn dann endlich ins Behandlungszimmer. Doch keine 2 Minuten später war er wieder draußen und die Diagnose lautete, Röntgen und morgen wieder kommen.
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Okt 05
2009
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Australien KW40 (28.09. - 04.10.)Posted by admin in Björn in Australia |
Der erste weg führte uns am Montag Morgen zur Research Station, wo eine Führung statt fand und man Lebensmittel kaufen konnte. Die Führung war absolut öde, doch das mit den Lebensmitteln war klasse, da es auch einiges umsonst gab. Natürlich haben auch wir davon etwas für unsere weitere Reise mitgenommen. Zurück auf dem Boot gab es dann lecker Pizza und nach einer Runde schnorcheln ging es hoch zum Cooks Lookout. Der Weg war ganz schön anstrengend, da es teilweise ziemlich stark bergauf ging und die Luft absolut drückend war. Endlich oben angekommen hatten wir dann echt ne super Aussicht, man hat die Insel von allen Seiten gesehen. Leider konnte man nicht weit aufs Meer raus schauen, da der Staub des Sandsturmes noch immer in der Luft hing. Zurück auf dem Boot und wir gönnten uns erst einmal kühle Getränke und eine Dusche.
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Okt 02
2009
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Australien KW39 (21-27 September)Posted by admin in Björn in Australia |
Die neue Woche begann erst einmal mit Boot putzen. Nachdem dann alles wieder glänzte segelten wir nach Howick Island, was ca. 4 Stunden nördlich von Lizard Island entfernt ist. Auf dem Weg dorthin fingen wir noch eine ca. 1 Meter lange Spanische Makrele.
Auf Howick Island angekommen packten Michael und Björn sich das Beiboot und fuhren raus aufs Riff zum fischen, während wir anderen alle auf dem Boot chillten.
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Okt 02
2009
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Australien KW38 (17-20 September)Posted by admin in Björn in Australia |
Am Donnerstag morgen ging unser Segeltrip dann endlich los. Wir verließen Cooktown mit starkem Wellengang und ca. 25 Knoten. Nach ca. 4 Stunden segeln, ankerten wir in Cape Bedford. Wir verbrachten dort den restlichen Tag und auch die Nacht. Am nächsten Morgen hatte sich das Meer etwas beruhigt und wir segelten weiter nach Cape Flattery. Das Segeln war um einiges angenehmer als am ersten Tag. In Cape Flattery gingen wir dann mit dem Beiboot an Land, welches dann erst einmal erkundet wurde. Björn fand auf Anhieb 2 Kokosnüsse, die wir natürlich sofort aufschlugen, ausschlürften und aßen. Sehr lecker :-)
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Sep 16
2009
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Australien KW38 (14-16 September)Posted by admin in Björn in Australia |
Am Montag erledigten wir einige Sachen in der Stadt und fuhren dann am Nachmittag zum kiten an Strand. Dort trafen wir dann noch einige Locals und kiteten dann bis zum späten Nachmittag. Wir gingen dann zum Rivermout fischen und konnten einen traumhaften Sonnenuntergang genießen. Beim Abendessen am Lagerfeuer ließen wir dann den Abend ausklingen.
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Sep 14
2009
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Australien KW 37 (07-13. September)Posted by admin in Björn in Australia |
Die neue Woche begann mit ner totalen Windstille. Kiten war also nicht drin. Wir verbrachten also die ersten zwei Tage der neuen Woche mit fischen und chillen am Strand. Das Wasser in der Walkerbay war so klar, dass wir vom Strand aus Schildkröten, Haie und Fischschwärme in den verschiedensten Größen sehen konnten. Am Mittwoch kam dann endlich der Wind wieder, aus nordöstlicher Richtung mit konstanten 16 Knoten. Dieser Wind war der Vorbote für die Sommerwinde, die für gewöhnlich aber eher böig sind und genauso schnell wieder verschwinden, wie sie gekommen sind. Ich hatte jedoch Glück, denn der Wind blies von Mittag bis zum späten Nachmittag. Ich hatte ne tolle Session, über 4 Stunden aufm Wasser, und den ganzen Spot für mich alleine. Im Winter bläst in Cooktown fast täglich ein Südostwind mit 20-30 Knoten .Am Donnerstagmorgen war es wieder total windstill, und wir fuhren zurück in die Stadt.
Dort nutzten wir dann die kostenlosen Duschen am Hafen und fischten noch vom Pier aus. Gegen Mittag kam dann doch noch Wind auf und wir verliessen fluchtartig den Hafen um schnellstmöglich an die Walkerbay zu fahren. Dort war ich dann bei 15 Knoten für zwei Stunden kiten. Freitag Mittag lernten wir die Kite-Windsurflokals kennen, die aus zwei Kitern und zwei Windsurfern bestehen. Diese zwei Sportarten finden hier in Cooktown keinerlei Beachtung, traurig bei diesen traumhaften Bedingungen hier. Wir hatten 20 Knoten und die Lokals zeigten mir ihren Kitespot.
Der Wind blies die ganze Nacht durch und legte nochmal zu, Samstagmorgen hatten wir dann 30 Knoten. Ich versuchte zuerst mit meinem 11er raus zugehen, war jedoch völlig überpowert und wechselte nach einer halben Stunden zu meinem 6er. Ich hatte einige Mühe mich an den kleinen flinken Kite zu gewöhnen. Nach zwei Stunden war ich total fertig und packte zusammen. Wir fuhren dann am Nachmittag nach Cooktown rein und trafen uns mit einem Bootbesitzer der gerade auf der Suche nach einer Crew war. Er zeigte uns seinen 12 Meter Luxuskatamaran und erzählte uns von seinen Plänen für den Seegeltrip. 14 Tage: Great Barrier Reef, Lizardiland, Cape York und wieder zurück nach Cooktown. Während des Trips Fischen, Tauchen, Schnorcheln und Kiten. Da wir uns auf Anhieb gut mit ihm verstanden sagte er dass er uns gerne mit an Bord nehmen würde. Wir waren natürlich hellauf begeistert und am Donnerstag heißt es dann „Leinen los“
Am Sonntag Morgen bin ich gleich nach dem Aufstehen raus aufs Wasser und hatte ne gute Stunde bei lowtide und 25 Knoten. Doch dann kamen dicke Wolken auf und der Wind lies nach, also sattelte ich auf meinen 11er um. Als die Locals dann auch kamen verschwanden die Wolken und der Wind legte wieder zu. Ich hatte dann noch ne kleine Session mit nem Wellenreiterbrett von einem der Locals. Wir beendeten den Kitetag schon am frühen Nachmittag und fuhren in die Stadt. Dort verbrachten wir den restlichen Tag mit chillen im Park und fischen am Hafen.