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16/02/1979
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Hohentengen a. H.

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fisch_zum_dinnerNachdem wir Denham hinter uns gelassen haben erreichten wir bei Nacht den Shell Beach, ein Strand der aus lauter kleinen Muscheln besteht. Da es eine sternenklare Nacht war, entschlossen wir uns, unter freiem Himmel zu schlafen. Der Nachthimmel hier in Australien  ist einfach atemberaubend schön! Ich konnte nur schlecht schlafen, da die Muscheln ziemlich hart waren. Doch bei jedem Mal Aufwachen konnte ich Sterne, Mond und unzählige Sternschnuppen bewundern.

Unterwegs nach Coral Bay trafen wir einen Holländer der mit dem Fahrrad Australien bereist. Er hatte schon die Ostküste hinter sich und das Redcenter und war von Perth bis nach Coral Bay hochgefahren! Alles zusammen über 10 000km, bis jetzt. Verrückter Kerl. Da es ein wirklich heißer Tag war (41Grad im Schatten) gaben wir ihm Wasser und frisches Obst. Coral Bay ist ein echtes Cuff, hat aber einen tollen Strand und ist bekannt für die super Schnorchel und Tauchbedingungen.

Wir trafen dort auf alte Bekannte, die wir schon von Lucky Bay kannten und entschlossen uns zusammen den Weg nach Exmouth in Angriff zu nehmen. Wir waren jetzt also zu acht und mit zwei  4WD unterwegs. Unser Weg führte uns direkt am Ningaloo Reef entlang, 300km über Dirtroads, Dünen und auf dem Strand. Wir waren komplett auf uns alleine gestellt, fern von jeglicher Zivilisation, Wildnis pur! Wir angelten, sind Speerfischen gegangen und mussten unser Wasser selber organisieren. Und da die Kängurus nicht mit Verkehr klarkommen landete auch mal eins von ihnen auf unseren Tellern. Unsere Bekannten hatten ein Känguru angefahren, das hat sich das Bein gebrochen und ist im Busch verschwunden. Als Tierfreunde konnten wir das Arme ja nicht qualvoll verenden lassen. Also sind wir bewaffnet mit Hammer, Radkreuz und einem Seil auf die Pirsch. Nach kurzer Suche fanden wir es dann und wollten es von seinen Qualen erlösen. Doch es wollte sich nicht erlösen lassen. Es hat uns attackiert und wollte flüchten. Also habe ich ihm den Weg abgeschnitten, zwei andere haben es dann von hinten mit dem Seil erwischt und der Vierte hat ihm eins mit dem Hammer übergebraten. Damit das arme Tier nicht grundlos sterben musste haben wir es aufs Auto geschnallt, zu unserem nächsten Campspot mitgenommen und dann ausgenommen. Am Abend haben wir ein großes Lagerfeuer gemacht und das Känguru gegrillt. Letztendlich ist es mehr verbrannt als gelungen aber geschmeckt hat es trotzdem. Unser nächstes Ziel war Turquoise Bay, der Traumstrand! Das komplette Riff ist von der Küste nur zwischen 200 und 500 Metern entfernt. Wir sind dort zwei Tage geschnorchelt und konnten die Unterwasserwelt hautnah erleben.  Bunte Fischschwärme, Wasserschlangen, riesige Fische, Rochen, Haie, Schildkröten und scheinbar unendliche Korallengärten. Ein echtes Unterwasserparadies!

 

Vor 708 Tagen
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biglagoonWir kamen „just in time“ zum Sonnenuntergang an den Pinnacles an. Der Himmel verfärbte sich von Pink zu Orange und dann in ein flammendes Rot. Mit den Wolken zusammen sah es aus als würde der Himmel brennen, einfach atemberaubend spektakulär. Auf dem Weg nach Kalbarri fuhren wir an Port Gregory vorbei. Vor der Stadt befanden sich dort riesige Salzseen die komplett

Pink waren. In Kalbarri chillten wir an der wunderschönen Flussmündung und fuhren am Abend dann in den Nationalpark. Wir sind morgens um 6 Uhr aufgestanden, damit uns die Ranger nicht erwischen konnten, und haben dann eine kleine Wanderung zum Natures Window gemacht. Beeindruckende Felsformation mit grandiosem Ausblick auf die umliegenden Canyons.

Doch der bisher beste und schönste Kitespot für mich war in Denham. Kristalklares Wasser, türkisblau und Kilometerweiter Stehbereich. Grace setzte mich ausserhalb der Stadt ab und ich machte einen unglaublich geilen Downwinder zurück nach Denham. Ich war 2 Stunden unterwegs, und dabei sah ich Fische, Rochen, Haie und wunderschöne einsame Buchten. Es war unglaublich wenn ich bei einem Sprung unter mir all die Fische sehen konnte. Einmal sprang ein Rochen direkt vor mir aus dem Wasser und flippte herum, kleine Babyhaie flüchteten unter meinem Board. Ich freute mich als ich in eine Bucht rein gekitet bin und zu meiner Überraschung Grace am Strand stand. Wie immer besorgt um mich. Doch das absolute Highlight war die Big Lagoon im Francois Peron NP nördlich von Denham  und nur mit dem 4WD erreichbar. Als ich zu einer Sonnenuntergangs Kitesession draussen war sah ich plötzlich vor mir eine große Flosse aus dem Wasser kommen. Ich hab mich tierisch erschreckt und wollte schnell abhauen, denn ich dachte es ist ein Hai. Doch meine Neugier lies mich nochmal genauer hinschauen und ich sah dass es fünf Delfine waren. Also bin ich die ganze Zeit mit den Delfinen gekitet, bis es komplett dunkel war. Das war echt unbeschreiblich. Am Abend trafen wir dann noch zwei geile Typen, beide aus Bulgarien und hatten ne menge Spaß mit ihnen. Sie hatten einen Hai gefangen und teilten ihn mit uns. Dann haben wir die ganze Nacht mit ihnen einen gehoben und am nächsten Morgen haben sie uns zum Frühstück eingeladen.

 

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Vor 708 Tagen
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perth skylineDiese Woche haben wir nicht wirklich was erlebt. Wir konnten wieder bei unseren Freunden in Perth wohnen und genossen dort alle Vorzüge des zivilisierten Lebens. Es gab nicht viel zu tun für uns und auch der Wind hat uns im Stich gelassen.

Am Samstag ging es für uns weiter und wir mussten von Trish Abschied nehmen, die wir wahrscheinlich das letzte Mal gesehen haben.. Auch Micha war wieder mit an Board und die Eva, auch ein  deutsches Mädel.

Wir erreichten am Abend Lancelin und Björn hatte dann noch eine Sonnenuntergang Kitesession. Der Sand dort war so fein wie Mehl und hat auch dementsprechend überall geklebt.

Am Sonntag bekam ich dann noch ne Valentinsüberraschung von Björn, Picknick am Strand mit Sekt und Erdbeeren. Als wir uns dann im Meer abgekühlt haben, sahen wir vom Wasser aus, dass ein Auto neben unserem Picknickplatz anhielt und unsere Kühlbox geschnappt hat. Sind dem Auto dann hinterher gerannt,doch wir hatten keine Chance. Unsere Kühlbox war weg :-(

Am Nachmittag haben wir uns dann auf den Weg in das  Pinnacles Desert gemacht.

Vor 708 Tagen
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luckybayDie Strände im Süden von Western Australia werden überall  als die Besten, Schönsten und Einsamsten Strände ganz Australiens gepriesen. Und das völlig zu recht! Wir verbrachten eine traumhafte Woche in und um Esperance. An der Tankerjetty direkt in Esperance haben wir ,,Sammy“ den Seehund besucht. Dieser Seehund ist unglaublich faul, liegt den ganzen Tag in der Sonne herum, und abends lässt er sich von den vielen Anglern auf dem Steg füttern. Er ist aber auch sehr an die Menschen gewöhnt und hat uns deshalb direkt an sich heran gelassen. Er hat nur ab und zu ein Auge aufgemacht um zu schauen was los ist. Wir hätten nur den Arm austrecken müssen um ihn zu berühren, doch er hat ziemlich große Zähne, also haben wir das lieber gelassen. Ich habe versucht ihn beim Kiten im Wasser zuerwischen, doch nichtmal dafür lies Sammy sich begeistern, die faule Sau.  
Auch die Kängurus sind sehr zutraulich, manchmal etwas zu sehr. Im Cape le Grand National Park
findet man sie überall. Am Strand, in der Küche vom Campingplatz oder in den Zelten von unachtsamen Campern, immer auf der Suche nach Futter. Der National Park hat aber viel mehr zu bieten. Zahlreiche Buchten, Kilometer lange Strände, Buschwalks und Berge zum hoch klettern.
Für uns war Lucky Bay das Beste überhaupt. Toller Campingplatz, traumhafter Strand und guter Wind. Wir verbrachten drei Nächte dort. Einen Tag davon am Cape le Grand Beach, ein 22 Kilometer langer Strand. Ich hatte dort perfekte Bedingungen für einen ausgiebigen Downwinder. Sideshore Wind mir 20 Knoten, und die Mädels im Auto auf dem Strand. Als ich draussen war, weit hinter dem Beachbreak sah ich plötzlich etwas großes graues unter mir. Zuerst dachte ich es ist nur ein Felsen oder so, doch als ich das gleiche Grau immer wieder sah, habe ich mich lieber aus dem Staub gemacht. Mit ein paar Sprüngen habe ich gut Höhe vernichtet und bin dann schnell ins seichte Wasser näher am Strand gekitet. Ich war ca. zwei Stunden im Wasser und habe ca. die Hälfte des Strandes geschafft. Total müde und erschöpft lies ich mich dann von den zwei mit dem Auto aufsammeln. Später erzählten mir Locals dass ich in Sharkcity mit meinem Kite unterwegs war. Da es dort Seehunde gibt werden die Strände gerne von den großen weißen Haien besucht.
Auf unserem Weg zurück nach Perth machten wir noch einen Abstecher zum Wave Rock, nicht soooo spektakulär, aber wenn man schon mal in der Gegend ist, muss man das auch noch mitnehmen. Von dort aus ging es dann zum Lake Grace. Grace hat sich schon die ganze Zeit darauf gefreut, und war ein wenig enttäuscht als wir feststellten dass, der See schon lange ausgetrocknet ist.

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Vor 708 Tagen
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australiadayJedes Jahr am 26.01. zelebrieren die Aussies ihren Ausraliaday. Ein nationaler Feiertag, an dem alle ihre Autos mit Flaggen schmücken, sich im Gesicht anmalen und die Besiedlung Australiens feiern. Natürlich haben auch wir an diesem Spektakel teilgenommen. Gemeinsam mit den Bewohnern aus Albany haben wir gefeiert. Der Höhepunkt des Festes war ein farbenfrohes Feuerwerk, das wir von einem gigantischen Lookout auf dem Mount Clarence bewunderten.

Albany hat gigantische weiße, puderzuckerfeine, knirschende Strände. Doch leider hatten wir mal wieder mit dem Wetter Pech, es war kalt und der Himmel komplett zugezogen.

Da sich das Wetter leider nicht besserte, beschlossen wir weiter Richtung Osten zu fahren. Wir verbrachten 2 aufregende Tage im Fitzgerald National Park und auch das Wetter war wieder auf unserer Seite und wir konnten die tollen Strände in vollen Zügen geniesen. Schneeweiße Dünen, riesiger Strand, nur wir, fast alleine, bis auf die Pelikane und Kängurus. Wir überschlugen die Entfernungen im National Park und kalkulierten dass unser Sprit locker dafür reicht. Auf dem Hinweg hörten wir plötzlich dieses laute, ekelhaft quietschende Geräusch. Ich stoppte sofort und wir brauchten nicht lange um herauszufinden, dass es vom Vorderrad kam. Also Rad runter und dann, sah ich das Problem auch schon. Ein Steinchen hat sich in der Bremsscheibe festgeklemmt. Problem beseitigt und weiter gings. Es stellte sich heraus, dass Teile der Strecke echt hart zu fahren sind, tiefer Sand, steile Steigungen, tiefe Rinnen und felsige Passagen. Wir brauchten letztendlich mehr Sprit als gedacht. Langsam wurden wir alle nervös, ob uns der Sprit auch noch für den Rückweg reicht? Als wir uns dann wieder auf den Weg machten, viel die Tankanzeige immer weiter gegen Null, und blieb dann im Keller. Ich hatte echt Schiss, und rechnete damit, dass wir jeden Augenblick stehen bleiben. Doch nach angespannten 2 Stunden und 100 Offroadkilometern, erreichten wir endlich den Highway. Von dort waren es nur noch 20km bis zur nächsten Tanke. Uns viel ein Stein vom Herzen. Die ganze Angst hätten wir uns sparen können, denn wie sich beim Tanken herausstellte, hatten wir noch 10 Liter im Tank. 

Vor 708 Tagen
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waschtag

Weit in den Wäldern des Süden von Westernaustralien liegen die brühmten Gianttrees. Die wollten wir natürlich sehen. Die zwei größten Bäume kann man sogar ersteigen. Grace und Micha haben sich vor Angst fast in die Hosen gemacht, doch sie haben ihre Angst überwunden. Ganz ohne Sicherung und nur an Sprossen sind wir bis auf die Spitzen des Gloucestertrees (61m) und des Binnenceltrees (75m) geklettert. Oben angekommen wurden wir mit einer grandiosen Aussicht belohnt. Wir waren über allen anderen Baumspitzen und rings um uns war nur Wald, so weit das Auge reicht. Ganz hungrig von der Kletterei haben wir unsere Lunchpause gleich noch auf dem Parkplatz gehabt. Wir freuten uns über die vielen bunten Papageien die sich um uns scharten, doch die Freude war nur von kurzer Dauer. Als ich herzlich in mein Sandwich beisen wollte, attackierte mich einer der Papageien. Also musste ich mein Sandwich mit meinem Körper vor dem scheiß Vogel beschützen. Auch die anderen wurden durch ständiges herum flattern bedrängt und wir haben  hastig alles Essen weg gepackt. Die Papageien verloren das Interesse an uns. Wir hatten die ganze Woche bewölktes Wetter, kein Wind, keine Sonne und etwas kühl.

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Doch  am Dienstag erwischte es uns dicke. Wir campten an einem einsamen Spot, direkt auf den Klippen. Unter uns brachen die Wellen tosend an den Felsen und rechts von uns ein Kilometer langer Strand. In der Nacht dann erwischte uns eine heftige Sturmfront. Das Auto wurde von den Böen durchgeschüttelt und der Regen krachte waagrecht gegen die Scheiben. Für Grace und mich
nicht weiter schlimm, doch Micha in ihrem Zeltchen.... In einer kurzen Regenpause kam sie dann  zu uns ins Auto. Frierend und nass. Wir lagen bis zum Mittag zu dritt eingequetscht im Auto, dann hörte es auf zu regnen und zu winden. In Michas Zelt hatte sich eine große Pfütze gebildet und all ihre Sachen waren feucht oder triefend. Um zurück in die nächsten Stadt zukommen mussten wir einem aufgeweichten mit vom Regen schweren Ästen verhangenen Pfad folgen. Als wir dann aus dem Wald heraus kamen, sah ich einen Emu wenige Meter vor uns auf der Sandpiste. Er rannte vor uns weg und war nach der nächsten Kurve verschwunden, also gab ich Gas und wir verfolgten den Emu über 5 Kilometer. Besonders schlau sind die Emus nicht, er rannte die ganze Zeit auf der Piste vor unserm Auto her. Jedoch war er verdammt schnell, bis zu 35km/h. Heftig durchgeschüttelt und unter lautem Gekreische der Mädels blieben wir an ihm dran, ließen uns nicht von Schlaglöchern oder Bodenwellen aufhalten. Als ob der Emu gewusst hatte wo er hin wollte, bog er plötzlich scharf rechts ab un verschwand auf einem schmalen Trampelpfad im Busch.
In Nornalup wollten wir unbedingt an die Mündung des Nornalup-Inlets, eine riesige Öffnung
die den Ozean und die dahinterliegende Seenlandschaft verbindet. Doch kommt man dort nur mit dem Boot hin, oder man fährt mit dem 4WD beschwerlich durch die Dünen und dann weitere 10km
am Strand. Uns wurde jedoch gleich davon abgeraten, da es sehr schwer und gefährlich sein soll die Stecke zu fahren, und man doch sehr wissen muss was man tut. Kein Problem für uns..... dachten wir. Als wir dann am Strand angekommen sind merkten wir bald, dass der Wasserstand zu hoch war um am Strand zu fahren.  Wir sind nicht einmal vom Strand runter gekommen, an der ersten Düne blieben wir hängen, da der Sand tief war und wir immer wieder eingesunken sind. Also  campten  wir auf einer kleinen Anhöhe am Strand, dort waren wir auch vor dem steigenden Wasser in Sicherheit. Am nächsten Morgen versuchten wir unser Glück dann nochmal am Strand. Nach ca. 10min Fahrt blieben wir an einer Schräge hängen. Bei den Versuchen vor oder rückwärts zufahren, rutschte unser Auto immer weiter in Richtung Wasser. Ich habe dann doch recht schnell Panik bekommen, denn nach wenigen Versuchen umspülte die ein oder andere Welle schon unsere Reifen. Wir versuchten dann mit erhöhtem Zeitdruck, Fußmatten unter zulegen, jedoch nur mit mäßigem Erfolg.
Micha hatte dann die rettende Idee: Wir solten ihre Isomatte benutzen um länger Gripp zubekommen. Also schnitt ich sie in zwei Hälften und wir unterlegten die Vorderreifen, dadurch schafften wir es vom Wasser weg. Wir hatten jedoch  noch einige Mühe bis wir das Auto wieder frei hatten, freigraben, unterlegen, fahren und schieben. Und nochmal und nochmal...... Wir benötigten zwei Stunden bis wir wieder am Ausgangspunkt waren. Dann mussten wir uns noch immer die Düne hochkämpfen. Wir hatten es mit der gleichen Methode, wie zuvor am Strand, bis zur Hälfte geschafft. Dann kamen uns zwei Geländewagen entgegen. Wir waren heilfroh um Hilfe. Die Aussies haben uns den Tipp gegeben noch mehr Luft aus den Reifen zulassen. Uns wurde gesagt, dass der Minimumreifendruck bei 20psi liegt, unsere Helfer jedoch sagten sie fahren bei diesem weichen Sand mit nur 10psi in den Reifen. Und siehe da ohne die geringsten Schwierigkeiten fuhren wir die Düne hoch. Man muss nur wissen WIE!!!!

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